AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

für die Buchung des Fernstudiums der ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH.
Stand 17.11.2015.

  • 1. Geltungsbereich:
    Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen sind Bestandteil des Fernstudienvertrages für die Teilnahme an den Fernstudiengängen, die die ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH in Kooperation mit der Fachhochschule Wien durchführt. Entgegenstehende oder von unserem Fernstudienvertrag und AGB abweichende Bedingungen des/der Studenten/in erkennen wir nicht an, es sei denn, wir hätten ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch dann, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender oder von unseren Geschäftsbedingungen abweichender Bedingungen des/der Studenten/in die Anmeldung zum Fernstudium vorbehaltlos annehmen.
  • 2. Anmeldung, Bestätigung:
    Der Fernunterrichtsvertrag ist von dem/der Studenten/in unterschrieben, schriftlich per Post an die ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH, Rothenbaumchaussee 30,
    20148 Hamburg zu richten. Der/Die Student/in erhält innerhalb von wenigen Werktagen eine Anmeldebestätigung. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Einganges berücksichtigt. Bei Fernstudiengängen die bereits ausgebucht sind, wird der/die Student/in verständigt und über die nächsten freien Termine informiert. Die Anmeldung gilt mit der Anmeldebestätigung per E-Mail von der ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH als verbindlich. Anschließend wird der durch die ALP Akademische Lehrinstitut für Psychologie GmbH unterzeichnete Fernunterrichtsvertrag an den/die Studenten/in zurückgesandt. Mit der schriftlichen Anmeldung erkennt der/die Student/in diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen an.
  • 3. Leistung:
    Der Studienbetrag versteht sich pro Person und Veranstaltungstermin (umsatzsteuerbefreit). Die ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH behält sich vor, angekündigte Online-Dozenten durch andere qualifizierte Dozenten auszutauschen und erforderliche Änderungen des Fernstudiums unter Wahrung des Gesamtcharakters des Fernstudiums vorzunehmen. Wird die MindestteilnehmerInnenzahl von 10 nicht erreicht, obliegt es der ALP Akademisches Institut für Psychologie GmbH das Fernstudium mit rechtzeitiger Vorankündigung nicht stattfinden zu lassen.
  • 4. Kosten, Rechnungsstellung, Zahlung und Gebühren gelten in Euro.
    Der/Die Student/in erklärt sich damit einverstanden, dass alle Rechnungen der ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH in elektronischer Form an die im Fernstudienvertrag angegebene E-Mail-Adresse zugestellt werden. Die Rechnung für das Fernstudium wird spätestens nach Ablauf der gesetzlichen Widerrufsfrist fällig. Die Zahlungsfrist der ersten Rate beträgt 10 Tage ab Rechnungsdatum ohne Abzug von Skonto. Für Verzugszinsen gilt die gesetzliche Regelung (§§ 286, 288 BGB).
  • 5. Urheberrechte:
    Soweit dem/der Studenten/in Unterlagen überlassen werden, steht ihm/ihr ein nicht ausschließliches und nicht übertragbares Nutzungsrecht daran zu. Er/Sie verpflichtet sich, die Urheberrechte der ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH und seinen Lizenzgebern einzuhalten und die Unterlagen nicht zu kopieren, zu verändern und/oder an Dritte weiterzugeben. Kein Teil daraus darf im In- oder im Ausland ohne schriftliche Genehmigung durch die ALP Akademisches Lehrinstitut für Psychologie GmbH außerhalb der engen Grenzen des Urhebergesetzes verwertet werden.
  • 6. Datenschutz:
    Gemäß § 28 Bundesdatenschutzgesetz werden die innerhalb der Geschäftsbeziehung genutzten Daten zu keinem anderen Vorgang als zu den Vertragszwecken verwendet.
  • 7. Salvatorische Klausel:
    Sofern einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam bzw. undurchführbar sind oder es werden, so berührt dies nicht die Wirksamkeit der restlichen Bedingungen. Das Gleiche gilt für den Fall, dass einzelne Bestimmungen eine Regelungslücke enthalten. Anstelle der unwirksamen, undurchführbaren oder lückenhaften Bestimmung soll eine angemessene Bestimmung gelten, die dem am nächsten kommt, was die Parteien gewollt hätten, sofern sie diesen Punkt bedacht hätten.

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